Freitag, 8. Januar 2016

Orientalischer Vergewaltigungs-Flashmob aus Syrien

Eine wirklich widerwärtige und dekadente Mode bei jungen Männern im Orient, beispielweise in Indien und Pakistan, aber auch im Nahen Osten oder in Nordafrika. Wo Dummheit und Brutalität herrscht, Frauen als Geschöpfe zweiter, dritter oder vierter Klasse betrachtet werden, kann keine Wirtschaft, kein blühendes Geistesleben, keine Kultur entstehen, nur Kriminalität, Disbalance im ethischen Empfinden, Wut auf die Angreifer, Rückfall in barbarische Zeiten mit barbarischen Gegenschlägen, Unsicherheit rund um die Uhr für Frauen auf der Straße, in Diskotheken, Club und House Partys.

Unsere Mädchen, jungen und älteren Frauen müssen sich mehr denn je darauf gefasst machen, dass sie in Minuten- oder längere Attacken oder Hetzjagden geraten, in denen vom Islam versaute Zugewanderte sich ordentlich am für sie minderwertigen christlichen Frauengut ausfummeln und vergehen können. Wenn 1000 dieser Illegalen sich jetzt schon so frech zusammenrotten, um mal einen Rape-Flashmob zu veranstalten, was sie vielleicht auch noch witzig finden, wie weit gehen dann die anderen männlichen Flüchtlinge, wenn sie diese Dreistigkeit sehen oder von ihr hören? Schließen sie sich an, verbessern sie die Überfälle?

Wir haben uns mit diesen Menschen, deren Anschauungen mit den unseren zumeist kollidieren, keinen Gefallen getan, ganz im Gegenteil, wir haben uns karrenweise Unrat ins Land geholt, den großen Millionen-Flashmob zugelassen, den wir so schnell gar nicht bewältigen können. Das haben die Extremen bei uns sofort erkannt und schlachten es natürlich aus. Allerdings nutzt jede Partei momentan die Lage, die beste Situationsbewältigerin sein zu wollen für die nächsten Wahlen, und keine ist es wirklich. Nicht umsonst kommt ausgerechnet jetzt Hitlers Mein Kampf auf den Markt, der wahrscheinlich auch von vielen der Zugewanderten gelesen wird, denn etliche sind dem Faszinosum Extremgewalt verfallen. Der große Führer, die starke Nation ... Was sie daraus machen würden? Wir kriegen ein wachsendes Problem, bei den Zugewanderten aus Unmut und Wut auf die Warterei, bei den eigenen Bürgern wegen der umkippenden Zustände.


Man denkt unwillkürlich an unkonventionelle Gegenmaßnahmen bei den Massenvergewaltigungen, kam der erste Vorschlag in diese Richtung doch zu Recht von einem bayrischen Pfarrer. Wir brauchen tatsächlich wandernde Eros-Center und Prostitution für die Orientalen, Afrikaner und anderen Anwesenden, und zwar dringend. Aber am wenigsten europäische Dirnen, sondern orientalische, afrikanische etc. Wanderhuren, damit die Kerle dort bleiben, wo sie hingehören! Eine große Herausforderung für die Eros-Dienstleister und Unterhaltungsindustrie, für wenig Geld die größten Luststaus aufzulösen.mit orientalischer Lustentfesselung... wie auch immer die aussehen mag. Man kann sich extremarabische Auspeitschungen im Sultansgemach, Rape-Arenen, wo 500 Männer 100 Frauen nachrennen und sie "reißen" dürfen (mit Raubkatzen?), oder gar Frauenmassenbeschimpfungen mit nachfolgendem Akt  vorstellen oder vielleicht auch ganz Biederes? Mit Burka, kaum sichtbar?Jedenfalls ´wären sie unseren Frauen aus den Füßen. Und fürwahr eine staatliche Aufgabe, die Frauen hier zu schützen, die von den Medien und Angeboten an Nacktheit wildgewordenen und geilen Mohammeds zu bändigen. Wie viele sind der Meinung, hier herrsche St. Pauli überall? Sie wollen es nicht kapieren, dass es nicht so ist. Vielleicht lernen sie schneller Deutsch oder gehen wieder, wenn sie nicht so an deutsche Frauen rankönnen wie an Vieh! Dafür hätten sie dann ihre eigenen.

Von dem abgesehen, dass Rape-Flashmobber wie in Köln, Stuttgart oder Hamburg (in Finnland hat man sie am selben Abend gestoppt und aufgelöst) sofort mit Blitzkommandos dingfest gemacht werden sollten und ausgeflogen werden müssten. Vergewaltiger erst nach der Gefängnisstrafe, eventuell auch im Heimatland, was noch weniger erstrebenswert ist. Kein Pardon, keine Wiederkehr nach Deutschland für alle! Aber wir finden auch dafür noch Toleranz und Entschuldigungen. Traurig genug. Es würde auch bedeuten, dass ab einer bestimmten Mengengröße Blitzzugriffe in beträchtlicher Truppenstärke vorbereitet sein müssten, wir bräuchten wegen dieser gestiegenen Unsicherheiten auch mehr Polizei und mehr Militär im Innern und mehr Überwachung und mehr Selbstverteidigung und mehr Gruppenbildung bei Einheimischen undundund. Alles das Ergebnis eines nicht gestoppten Runs auf Deutschlands Sicherheit. Milliardenaufwand, der bei der Versorgung unserer Kranken, Alten und Kinder sowie beim Familienaufbau fehlt.

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